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Riesenerfolg der FDP zur Aussetzung der Dichtheitsprüfung Mittwoch

Kai Abruszat

(Düsseldorf, 14. Dezember 2011) Auf Druck der FDP-Landtagsfraktion ist die umstrittene Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle in Nordrhein-Westfalen vom Tisch. „Das ist ein Riesen-Erfolg für die FDP-Landtagsfraktion, die über Monate als einzige Fraktion konsequent für die Aussetzung des Kanal-TÜVs gekämpft hat“, erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Kai Abruszat. Bereits im März dieses Jahres hatte die FDP eine Initiative zur Aussetzung der landesweit verpflichtenden Regelung in den Landtag eingebracht. In seiner heutigen Sitzung hat der Umweltausschuss in der abschließenden Beratung mehrheitlich für die Initiative der FDP-Fraktion zur Aussetzung der Dichtheitsprüfung gestimmt. Die Landesregierung hat

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FDP Bundesparteitag: Neues Team für die FDP

FDP Bundesparteitag: Neues Team für die FDP Vom 13. bis 15. Mai 2011 fand in Rostock der 62. Bundesparteitag der FDP statt. Die FDP im Kreis Düren war dabei. Nach der Begrüßung des neuen Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle am Freitag, gab Außenminister Westerwelle seinen letzten Rechenschaftsbericht als Parteivorsitzender ab. In seiner Rede blickte noch mal auf 7 Jahre Generalsekretär und 10 Jahre Vorsitzender der FDP Bundespartei zurück. Der am Freitag gewählte neue Vorsitzende Philipp Rösler begeisterte am Samstag mit einer Grundsatzrede: Diese finden Sie wenn Sie weiterlesen...

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Landesregierung muss finanzpolitischen Kurs korrigieren

Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof in Münster hat den rot-grünen Nachtragshaushalt 2010 gekippt. Der Etat sei nichtig, sagte der vorsitzende Richter.

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Beschluss des FDP-Präsidiums - Nach der Naturkatastrophe: Solidarität mit Japan - Sicherheitsanalyse in Deutschland

Solidarität mit Japan - Sicherheitsanalyse in Deutschland

FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit:

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Bahr: Das Problem ist die falsche Politik

Daniel Bahr „Nicht die fehlende Mehrheit der Koalition ist das Problem, sondern die falsche Politik!“, kritisiert Daniel Bahr, Landesvorsitzender der FDP-NRW die aktuelle Debatte um Neuwahlen. Zuvor hatte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag angekündigt, im Fall einer Klage gegen den Landeshaushalt 2011 einen Antrag auf Neuwahlen in NRW im Landtag einbringen zu wollen.

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Stamp: „Rot-Grün schadet dem Hochschulstandort NRW!“

Joachim Stamp Die rot-grüne Minderheitsregierung will mehr politische Steuerungsmöglichkeiten schaffen und so die Hochschulen im Land stärker kontrollieren. Die FDP in NRW spricht sich hingegen dafür aus, die Hochschulfreiheit nicht anzutasten, die Innovationsminister Andreas Pinkwart in der letzten Legislaturperiode verankert hat. Der Generalsekretär der FDP-NRW, Joachim Stamp hält das Hochschulfreiheitsgesetz für eine nordrhein-westfälische Erfolgsgeschichte und die Äußerungen von Minsterin Schulze deshalb für sehr besorgniserregend.

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Bahr: Wir brauchen eine Kursänderung

Daniel Bahr Das nordrhein-westfälische Verfassungsgericht verhandelt am Dienstag über die Klage der CDU/FDP-Opposition gegen den Nachtragsetat der rot-grünen Koalition. Der FDP-Vorsitzende Daniel Bahr übt im Interview...

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Internetsperren nicht EU-weit verpflichtend

Löschen statt Sperren: Das Europäische Parlament hat am Montagabend die Einführung von verpflichtenden Internetsperren auf EU-Ebene abgelehnt. Mitgliedstaaten sollen Internetseiten mit Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern löschen - weitergehende Maßnahmen liegen in der Verantwortung der Mitgliedstaaten, erklären die FDP-Europaabgeordneten Nadja Hirsch und Alexander Alvaro.

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!!! DPA-Eilmeldung: Opposition sieht «K.o.-Schlag» für Rot-Grün !!!

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Papke: Hemmungslose Schuldenmacherei wird 2011 fortgesetzt.

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FDP | Innenpolitik

NRW: Jetzt ist die Katze aus dem Sack

YouTube-Video: Pressekonferenz mit Guido Westerwelle (12.07.2010) (12.07.2010) "Unsittliche Schulden" und "verantwortunglsose Bildungspolitik" - mit drastischen Worten hat FDP-Chef Guido Westerwelle den Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in NRW kritisiert. Es stehe zwar Rot-Grün drauf, Rot-Rot-Grün sei aber drin. Ein Bündnis, das SPD-Chef Sigmar Gabriel auch auf Bundesebene will, meint Westerwelle: "Ab dieser Woche ist die Katze aus dem Sack".
SPD und Grüne haben am Montag in Düsseldorf ihren Koalitionsvertrag unterzeichnet. Am Mittwoch soll SPD-Landeschefin Hannelore Kraft mit Hilfe der Linkspartei zur Regierungschefin gewählt werden. Rot-Grün bildet eine Minderheitsregierung, die bei allen Gesetzesentscheidungen auf Enthaltungen oder Stimmen der anderen Fraktionen angewiesen sein wird.

FDP-Chef Guido Westerwelle bezeichnete die Regierungsbildung am Montag in Berlin als "Probelauf für den Bund". Die Ergebnisse des Koalitionsvertrags nannte er "verheerend". Mit einer "unsittlichen Schuldenpolitik" benachteilige die Linksregierung kommende Generationen. In der Schulpolitik warf Westerwelle Rot-Grün "Verantwortungslosigkeit" vor. Das gegliederte Schulsystem werde aufgegeben, "das maßgeschneiderte Schulsystem war einmal". Alle Schüler würden nun "über einen Kamm geschert". Diese "Gleichmacherei" berücksichtige nicht, dass Kinder sich unterschiedlich entwickelten, so Westerwelle.

Rot-Grün dreht schwarz-gelbe Sparbeschlüsse zurück

Während Rot-Grün in NRW die Sparbeschlüsse von Schwarz-Gelb zurückdrehten, setze Schwarz-Gelb im Bund auf eine nachhaltige Sparpolitik zum Wohle künftiger Generationen. "Solide Staatsfinanzen haben eine herausragende Bedeutung für Währung und Finanzen", betonte Westerwelle.

Zum Start der parlamentarischen Sommerpause zog Westerwelle eine "ordentliche Bilanz" der Regierungsarbeit. Die positive Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt sei auch auf die Regierung zurückzuführen. Die Koalition habe Gefahr vom Euro abgewendet und einen Sparhaushalt beschlossen, der seinen Namen verdiene.

Struktureformen und intelligentes Sparen zahlen sich aus

Trotzdem würden die Bürger 2011 mehr von ihrem erarbeiteten Geld behalten, wie der Bericht des Steuerzahlerbundes belegt. Das zeige, wenn man Struktureformen angehe und gleichzeitig "intelligent" spare, gebe es auch eine "Dividende für die Bürger", sagte Westerwelle.

Nicht gespart, sondern investiert werde bei Bildung und Forschung, betonte der Liberale. Der FDP-Chef zeigte sich erfreut, dass das nationale Stipendienprogramm den Bundesrat vergangenen Freitag passierte.

In der Gesundheitspolitik sprach Westerwelle von einer ''bedeutenden Reform'', die strukturelle Reformen einleite und dafür sorge, dass Gesundheit auch in Zukunft bezahlbar bleibe.

In der Rechts- und Bürgerechtspolitik sieht Westerwelle eine "Kurskorrektur" eingeleitet, "die wir fortschreiben wollen. "Bei den Themen Bürgerrechte und Toleranz hat die FDP in den vergangenen Monaten eine starke liberale Handschrift gezeigt", sagte er mit Blick auf Swift-Abkommen, Gleichstellung unterschiedlicher Lebensentwürfe oder Informationsfreiheit im Netz.

Von der Umstrukturierung der Entwicklungszusammenarbeit erwartet Westerwelle mehr Effizienz und Schlagkraft. Dies sei ein Erfolg für die deutsche Entwicklungspolitik. Das neue Afghanistankonzept sei zudem von einem "neuen Realismus" gekennzeichnet. "Wir werden nicht auf Dauer in Afghanistan bleiben und erarbeiten uns eine Abzugsperspektive", erklärte der Außenminister.

 

Quelle: http://www.liberale.de

Last changed: Jul 13 2010 at 4:04 PM

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